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Herr Lehmann

nach Sven Regener

im Anschluß an die Premiere: Premierenfeier mit ossidico

Inhalt

Frank Lehmann lebt in Berlin-Kreuzberg und wird nur Herr Lehmann genannt. Er arbeitet seit Jahr und Tag in einer kleinen Kneipe namens „Einfall“. An einem frühen Sonntagmorgen macht er sich nach seiner Schicht ziemlich betrunken auf den Heimweg - und begegnet einem Hund, der ihm den Weg versperrt. Obwohl Herr Lehmann doch ziemliche Angst vor diesem komischen Hund hat, findet er seine ganz eigene Strategie, um dieses Problem zu bewältigen und landet schließlich doch noch wohlbehalten in seinem Bett.

Doch dies soll nicht das letzte Problem sein: Denn seine Mutter eröffnet ihm, dass sie ihn gemeinsam mit dem Vater in Berlin besuchen wolle. Nun steckt er in ernsthaften Schwierigkeiten, denn wie soll er seinen Eltern erklären, dass er nicht ein wohlhabender Restaurantbesitzer ist, sondern ein schlecht bezahlter Barmann in einer heruntergekommenen Kneipe? Just schlägt dann auch noch die Liebe zu – und das alles kurz vor Herrn Lehmanns dreißigstem Geburtstag!

Rund um den 30 .Jahrestag des Mauerfalls will das Regionentheater aus dem schwarzen Wald sich anhand Sven Regeners „Herr Lehmann“ mit der Geschichte und dem Leben in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik beschäftigen.

Team

Spiel: Lea Kirn, Martin Sommerlatte
Regie: Andreas Jendrusch
Produktion: Birgit Heintel
Andreas Jendrusch

Andreas Jendrusch - geschäftsführender Intendant, Regie

studierte von 1998 - 2003 in Bremen und Freiburg Schauspiel. Engagements führten ihn u. a. an das Nationaltheater Mannheim, das Hans-Otto-Theater Potsdam, das Zimmertheater Rottweil und die Kaserne in Basel. Ab der Spielzeit 2007/2008 war er für fünf Jahre festes Ensemblemitglied an der Mittelsächsischen Theater und Philharmonie GmbH, dem ältesten Stadttheater Deutschlands. Danach folgten Engagements am Societätstheater und der Comödie in Dresden und der Landesbühne Radebeul. Momentan ist er regelmäßig Gast am Stadttheater Aalen. In dem ARD -Zweiteiler „Der Turm“ stand er zuletzt vor der Kamera. 2014 hat er das Regionentheater aus dem schwarzen Wald gegründet. Seitdem ist er vornehmlich auf die Regieseite gewechselt und hat u.a. Stücke wie "Die Abenteuer des Tom Sawyer", "Kleine Eheverbrechen", "Aus dem Staub" und "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" inszeniert und bearbeitet. Ausführlichere Informationen zu seiner Person erhalten Sie auf seiner Internetseite: www.andreasjendrusch.de.

Birgit Heintel

Birgit Heintel - Organisation, Spiel

studierte Schauspiel an der Reduta - Schauspielschule für Theater und Film, Berlin. Engagements an verschiedenen Bühnen in Berlin, an der Neuen Werkbühne München und am Zimmertheater Rottweil. Dort bekam sie 2006 den Kulturpreis der Stadt Rottweil für ihre schauspielerische Leistung während ihres mehrjährigen Engagements verliehen. Neben ihrer Arbeit als freie Schauspielerin arbeitet sie auch als Regisseurin, zum Beispiel mit der Christophorus Kantorei Altensteig: 2015 "Elias - szenisch", 2013 "West Side Story", 2009 "Carmen". Sie gibt Schauspielunterricht, arbeitet theaterpädagogisch mit Menschen mit Behinderung und gibt Workshops an Jugendkunstschulen, Schulen und privat.

Lea Kirn - Schauspiel

Ursprünglich in Altensteig aufgewachsen und schon immer der Musik und Bewegung verschrieben, entschied sie sich 2014 zur Ausbildung als Schauspielerin und Musicaldarstellerin an der Jungen Akademie Stuttgart. Schon während ihrer Ausbildungszeit stand sie auf verschiedensten Bühnen, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe für die Musicals "Spamalot" und "Die GoldbergVariationen" oder dem Festspielhaus Füssen für "Ludwig - Der König kommt zurück", in welchem sie als Ludwigs Kindermädchen zu erleben war. 2015 drehte sie an der Seite Helmut Bergers den Kurzfilm "ART!" und entdeckte ihre Leidenschaft für die Kamera. Ihre Vielseitigkeit versucht sie durch Workshops, MasterClasses, Seminare und ähnliches ständig weiter zu stärken und auszubauen.
Ihr Debüt beim Regionentheater gibt sie in der Titelrolle in August Strindbergs "Fräulein Julie".

Martin Sommerlatte - Schauspiel

Martin Sommerlatte absolvierte seine Schauspielausbildung in München und Karlsruhe, sowie eine Tanzausbildung an der Wiener Staatsoper und an der Académie de Danse in Monte Carlo. Neben verschiedensten Engagements im gesamten deutschsprachigem Raum liegt sein Hauptinteresse an spartenübergreifenden Theaterformen. Seine erste Arbeit am Regionentheater ist die in "Don Quijote und Sancho Panza".

Tickets & Preise

fest.spiel.haus in Simmersfeld
Freudenstädterstraße 4
D-72226 Simmersfeld
Kartenansicht
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nächste Aufführungen

09.11.2019, 20:30 Uhr: fest.spiel.haus Simmersfeld (Premiere)

10.11.2019, 18:00 Uhr: fest.spiel.haus Simmersfeld

11.11.2019, 20:00 Uhr: Kurhaus Bad Dürrheim